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KS ABSCHEIDERTECHNIK KIEFER & SÖHNE

SANIERUNG und INSTANDSETZUNG

Wir bieten

beste Qualität und

hohe Zuverslässigkeit

bei allen

Sanierungsarbeiten

Sanierung und Instandsetzung

- regional und überregional -

Gerne beraten wir Sie >>

Schachtaufbauten

Erfahrungsgemäß sind ca. 80-90 % aller Schachtaufbauten von Abscheideranlagen oder Revisionsschächten nicht flüssigkeitsdicht. Schachtaufbauten im fahrbaren Bereich sind enormen Kräften ausgesetzt und müssen daher mit einem dauerelastischen Material flüssigkeitsdicht abgedichtet werden.

Unser verwendetes Material von der Firma Neis Kunstoff-Beschichtungs-Technik GmbH ist spezialisiert auf die Anforderungen von Abscheideranlagen (Öl und Fett), Abwassersammelgruben, Trafowannen, Abfüllflächen und vielem mehr. Beste Qualität und Zuverlässigkeit sind die Basis für unser Beschichtungsverfahren.

 

Unsere Beschichtungs- und Abdichtungssysteme zeichnen sich aus durch:

  • vielseitige Einsetzbarkeit
  • hohe Chemikalienbeständigkeit
  • hohe Verschleißfestigkeit
  • hohe Temperaturbeständigkeit (VE bis 90°C Dauerbelastung)
  • erreichbare Rissüberbrückungen bis 10 mm
  • elektrische Ableitfähigkeit
  • schnelle Aushärtezeiten, auch bei Temperaturen von bis zu -35°C
  • anwendbar auf mineralischen Untergründen mit Restfeuchten bis 10% (18%)
  • kurze Standzeiten der zu sanierenden Anlagen
  • geprüft vom Deutschen Institut für Bautechnik und vom KIWA Polymer Institut

Flächensanierung

Blasenbildungen im Behälter sind erste Anzeichen, dass die Beschichtung nicht mehr optimal haftet und Wasser hinter die Beschichtung drückt.

Behälter mit wassergefährdenden Stoffen müssen mit einer beständigen, geeigneten und flüssigkeitsdichten Beschichtung überzogen sein.

Gerade Fettabscheideranlagen mit Beschichtung werden über die Jahre von aggressiven Fettsäuren und Schwefelsäure stark angegriffen und sogar zersetzt. Ist keine Beschichtung mehr vorhanden, wird der darunterliegende Beton weiter angegriffen.

 

Die Folgen können sein, dass der Behälter nicht mehr zu sanieren ist und ausgetauscht werden muss. Um diesen Verlauf zu stoppen, sollten Sie frühzeitig handeln, und den Behälter neu mit einer fett- und temperaturbeständigen Beschichtung (glasfaserverstärkt) beschichten.

 

Die Qualität unserer eingesetzten Materialien erlaubt es uns, Ihnen eine 61 monatige Gewährleistung auf die Beschichtungsmaterialien zu geben. Sie kommen somit über die nächste Generalinspektion mit Dichtheitsprüfung (vorgeschrieben ist alle 5 Jahre) und haben mindestens 10 Jahre lang keine Folgekosten Ihrer Behälter zu befürchten.

 

Fugensanierung

von WHG-Flächen

WHG-Flächen müssen zur flüssigkeitsdichten Abdichtung der Fugen mit einem geeignetem Material flüssigkeitsdicht versiegelt werden.

Hierfür verwenden wir einen hoch chemikalienbeständigen, dauerhaft elastischen 2-Komponenten-Dichtstoff auf der Basis von ca. 60% Polysulfid (zertifiziertes Material)

 

Die Vorteile:

  • hoch chemikalienbeständig; max. zulässige Verformung ca. 25%
  • UV-stabil
  • beständig gegen extreme Klima- und Witterungsbedingungen
  • lange Lebensdauer

 

Die Fläche kann im Anschluss der Sanierung von einem Sachverständigen abgenommen werden und die Tankstelle oder der Waschplatz kann weiter betrieben werden.

 

 

Austausch/Einbau

von Warnanlagen

Warnanlagen werden für Abscheideranlagen benötigt, die nicht die erforderliche Überhöhung haben und die Gefahr besteht, dass bei einem Rückstau der Anlage das Benzin/Öl austritt. Warnlagen dienen zur frühzeitigen Alarmierung bei Erreichen der zul. Ölspeichermenge oder einem Rückstau (Verschließen des Ablaufs durch den Schwimmer) der Abscheideranlage.

 

Warnanlagen werden von uns im Zusammenhang der Generalinspektion von Abscheideranlagen immer mit kontrolliert. Bei Bedarf können einzelne Komponenten ausgetauscht oder ggfs. eine neue Warnanlage verbaut werden. Laut den DIN-Normen für Abscheideranlagen ist es vorgeschrieben, dass neu eingebaute Leichtflüssigkeitsabscheider generell mit einer Warnanlage ausgestattet sein müssen.

Montage von

Ein- und Auslaufbauteilen

Muss ein neuer Abscheider verbaut werden, wenn die Einbauteile defekt sind? Klare Antwort: Nein.

Neue Einbauteile jeglicher Hersteller können vom Hersteller oder originalgetreu neu beschafft werden.

Auch eine Umrüstung zu völlig anderen Abscheidertypen ist nach Rücksprache mit der zuständigen Behörde möglich.

Nur durch den Einbau von neuen Ein- und Auslaufbauteilen kann die Nenngröße des Abscheiders ggfs. vergrößert werden. Hohe Kosten von Neubauten können so vermieden werden.

Filter und Schwimmer

 Leichtflüssigkeitsabscheider von Waschplätzen brauchen einen Koaleszenzfilter zur Zusammenführung vieler kleiner Öltröpfchen zu wenigen großen („koalisieren").

Nur so kann die optimale Abscheiderleistung gewährleistet werden.

Im Laufe der Jahre und ggfs. nicht ordnungsgemäßer Pflege/Reinigung der Filter müssen diese ausgetauscht werden.

Einzelne Filtermatten oder komplette Filterkörbe aller Hersteller können bei Bedarf ersetzt werden.

 

Schwimmer werden im Zuge der Generalinspektion tariert. Stimmt die Schwimmertarierung nicht, muss dieser nach Möglichkeit neu tariert werden. Auch der Austausch neuer Schwimmer aller Typen ist möglich.

Rohrleitungssanierung

Grabenlose Rohrleitungssanierung ist die kostengünstigere und zeitsparendere Variante Rohrleitungen instandzusetzen. Wir bieten Ihnen an:

 

Kurzlinerverfahren

Nach vorheriger TV-Kamerabefahrung der Rohrleitung, können erkennbare Fehlstellen gezielt und kostengünstig saniert werden. Ein Offenlegen der Rohrleitung ist nicht notwendig. Mit unserem zertifizierten 2-Komponenten Harz können fast alle Rohrleitungen abgedichtet werden. Nach Rücksprache der Betreiber und Kenntnisnahme der Einleitbedingungen, kann der Kurzliner auch bei Chemikalien eingesetzt werden.

 

Inlinerverfahren

Sind Rohrleitungen an mehreren Stellen defekt (Wurzeleinwuchs, Muffenversatz etc.) kann mit einem Inliner die komplette Strecke flüssigkeitsdicht abgedichtet werden. Ankommende Abzweige werden mittels Fräsroboter im Anschluss wieder frei gefräst.

 

Flutungsverfahren (Tubogel)

Nicht immer sind Rohrleitungen mit einem Kurzliner oder Inliner flüssigkeitsdicht abzudichten. Bei weitverzweigten Rohrleitungen und nicht eindeutiger Lokalisierung der schadhaften Stellen, wird die Rohrleitung mittels Flutungsverfahren in 2 Schritten flüssigkeitsdicht versiegelt.

 

 

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Dipl.-Ing. Ulrich Kiefer

 

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